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Willkommen in einem der größten Bilderrahmen-Leisten und Leistenlager im südlichen Niederösterreich!

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Ausgesuchte Hölzer, homogene Farbgestaltung, höchste Qualität von modern bis antik. Wir haben den richtigen Rahmen für Ihr Bild in jeder Stilrichtung.

Ihre Wünsche uns Aufträge werden von uns rasch und sorgfältig in der eigenen Werkstatt ausgeführt.

Spezial-Bilderglas 'Clarity'



Clarity AR70 by Larson-Juhl ist ein speziell für die Bildeinrahmung entwickeltes Spezialglas.

Sie werden staunen, denn aufgrund des hochtechnisierten Entspiegelungsverfahrens ist es kaum sichtbar!

Dieses Spezial-Bilderglas mit seiner Lichtdurchlässigkeit von 99 % lässt Farben real und natürlich erscheinen.

Mit einer Restreflexion von 1 % ist das Glas fast zur Gänze entspiegelt. Die Leuchtkraft der Farben bleibt bestehen.

Clarity ist mit einem hohen UV-Schutzgrad ausgestattet (70 % bei 300-380nm) und auf beiden Seiten kratzfest beschichtet.

Die glatte Oberfläche ist einfach zu reinigen.


PasspartoutObstkorb

Bildende Kunst und Bilderrahmen

Viele Maler und Kunstfreunde wissen, wo sie ihre Exponate optimal rahmen lassen. Der Holzfachmarkt HOLZWURM bietet nicht nur eine große Palette an Bilderrahmen und Passepartouts, sondern auch optimale, stilsichere Beratung und präzise Anfertigung zu moderaten Preisen.


VERNISSAGEN 2013

christine eberl: berg.blick



Die Arbeiten der Ausstellung  berg.blick sind Impressionen von zahlreichen Bergtouren, die die Künstlerin während der letzten Jahre im Himalaya, Kaukasus und in den Alpen unternommen hat. Die sehr spontane und intuitive Arbeitsweise erhebt keinen Anspruch auf realistische Genauigkeit, es geht um das subjektive Gefühl, das diese Bergwelt im emotionalen Gedächtnis hinterlassen hat. Meist sind es steile, schneebedeckte Rinnen und Kare, felsige Zacken und Grate, die zu Protagonisten der Bilder werden, kaum Wiesen und Waldlandschaften. Das karge Hochgebirge in seiner archaischen Kraft steht im Mittelpunkt.

Der Großteil der gestisch expressiven Arbeiten auf handgeschöpftem Nepalpapier ist in Mischtechnik (Acryl und Graphit), es werden aber auch einige Arbeiten aus der Serie „Windberge“ gezeigt, in der collageartig Reste von buddhistischen Gebetsfahnen einarbeitet sind. Dabei wird das Spiel der Elemente am Berg, aber auch der spirituelle Aspekt des Bergsteigens symbolisiert.
 

Christine Eberl

Geboren in Wiener Neustadt
Studium für Bildnerische Erziehung an der Meisterklasse Tasquil, Hochschule für Angewandte Kunst, Wien
Anglistikstudium an der Universität Wien
Unterrichtstätigkeit an der HTL Wiener Neustadt seit 1979.
1994 Teilnahme an der Ersten Österreichischen Frauenexpedition auf einen Achttausender in Tibet (Shisha Pangma). Dort künstlerische Arbeit im Basislager auf 5400m Höhe.
Seitdem neben der Malerei auch Verwirklichung von Land Art Projekten in Nepal und Österreich.
Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
2001 Förderpreis der Stadt Wiener Neustadt.
Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule NÖ (1999 – 2012).
Christine Eberl lebt und arbeitet in Wiener Neustadt und in Spital am Pyhrn.
 
Kontakt:  eberl@air-line.at


Katrine Eichberger: Raffinerien. Altöl auf Leinen


  

Mag. Katrine  Eichberger

~ Von Freiheit und Vergebung ~
Ölplattformen, Bohrinseln, Raffinerien. Nicht unbedingt die fröhlichsten Objekte, die man abbilden kann und dennoch -
wenn wir es schaffen, uns von unseren Vorurteilen zu befreien - ästhetisch.
Katrine Eichberger distanziert sich bewusst davon, diese schwarzen Riesen angsteinflößend und verzerrt
darzustellen, stattdessen scheinen sie sich meist im Nebel aufzulösen.
Monster der Industrie, die plötzlich unwirklich erscheinen, ihrer kühlen, metallischen Präsenz beraubt, nur mehr seiend,
existent. Schon fast mystisch transzendent blicken uns Maschinen von den Leinwänden entgegen, frei von Vorwürfen -
können wir ihnen und damit auch uns selbst ebenso begegnen? Repräsentativ für alles auf Erden? Können wir vergeben?
Malen mit Altöl vom eigenen Auto - ungewöhnlich?
Bis zu vier Jahre Trocknen im Freien - lang?
Rückgabe an die Natur, Samen und Partikel an der Oberfläche - spannende Unikate? 
Katrine Eichberger ist als Schauspielerin international tätig.
Abgeschlossenes Kunstgeschichte Studium.
Die Malerei hat sie Zeit ihres Lebens begleitet. Seit acht Jahren arbeitet sie an ihrer Altölserie, die sie im Laufe der Zeit
inhaltlich und technisch erweitert hat. In der aktuellen Ausstellung werden die vorerst letzten Bilder dieser Art präsentiert, da sie sich nun anderen Sujets, v.a. isländischen Landschaften, widmen möchte.

www.katrineeichberger.com

Mag. Katrine Eichberger

~​ Öl zu Öl ~


Ausbildung

-    Studium der Kunstgeschichte, Universität Wien (Magister)
-    Prayner Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst, Wien (staatl. Dipl.)
-    Kolleg für Mode- und Bekleidungstechnik, Wien (staatl. Dipl.)
-    Talent Labor beim Reykjavík Internat. Film Festival, u.a mit Jim Jarmusch (USA)
-    Acting on Camera: Robert Castle (N.Y.), Jerry Coyle (N.Y.), Catherine Jarvis (AUS), Doris Hicks (Berlin Method Acting), Peter Payer (Wien)
-    Gesangsunterricht bei Alois Aichhorn
 

MALEN MIT ALTÖL
AltölAltöl
Die Malerin Katrine Eichberger schafft mit gebrauchtem Motoröl Kunstwerke. Als Sujet dienen Objekte der Erdölgewinnung.

Öl ist ein Wort, das fast jeden Tag in den Schlagzeilen auftaucht. Ob bewusst oder unbewusst: jeder Mensch nützt das „Schwarze Gold“ im täglichen Leben, sei es in Form von Treibstoffen, Brennstoffen, Pharmazeutika, Verpackungsmaterial, Schmiermitteln, etc. Doch wussten Sie, dass man mit  Öl, nämlich Altöl, auch Kunst schaffen kann?

Wenn man die Bilder von Katrine Eichberger ansieht, ist vom ursprünglichen Gebrauch dieses Rohstoffes nicht mehr viel zu spüren. Die Künstlerin bildet stattdessen ab, was mit der Ölgewinnung in Zusammenhang steht: Ölplattformen, Ölfelder, Bohrtürme, etc. In einem mehrjährigen Trocknungs- und Bearbeitungsprozess werden die Bilder den Kräften der Natur ausgesetzt, wodurch sich allerlei  Partikel festsetzen, aber auch Risse, etc. entstehen.

Als Farbe dient der Kunstgeschichteabsolventin Altöl und das, wie sie selbst sagt, aus verschiedenen Gründen: „Zunächst mochte ich die Idee, dass ein verbrauchter Stoff neue Verwendung findet und letztendlich zum Kunstwerk wird. Außerdem wird das Bild bei der Trocknung Wind und Wetter ausgesetzt und somit ein Rohstoff der Natur zurückgegeben. Und last but not least reflektiert die Verwendung von Altöl das Sujet.“ Aus der Malerei mit Altöl entstehen Unikate, da sich der Verlauf der „Farbe“ nicht eindeutig vorhersagen lässt. Manchmal erlaubt sie Präzision, manchmal wiederum verlaufen die Farben ineinander, so dass eine mystische Nebellandschaft entsteht.

„Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.“
Molière (1622-73)

Beinahe beruhigend wirken die Bilder auf den Betrachter und nehmen ihm so die Angst vor den „Ungetümen der Neuzeit“. Es stellt sich die Frage: Sind die Dinge an und für sich gut oder schlecht? Oder ist alles einfach, was es ist: wertfreies Sein, dem die Bedeutung durch die Menschen erst aufgedrückt wird?

Einer ästhetischen, sowie künstlerischen Auseinandersetzung mit Katrine Eichbergers Werken steht demnach nichts mehr im Wege.


Neu! Schau Kunst in Schaufenstern

Präsentation der Bilder von Romy Eder und Mag. Herbert Chouli Baszolich

 

Bezaubernd frische, bunte Bilder mit Landschafts-, Blumen- und Obstmotiven sowie Radierungen mit Neustadtbezug sind in den Schaufenstern des Holzfachmarktes HOLZWURM ausgestellt.

Dauer der Ausstellung bis Anfang Juni 2015


www.baszolich.com